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IDW Praxishinweis 1/2017: Erstellung von (Konzern-)Zahlungsberichten

Bilanzrecht, Bilanzsteuerrecht, BilRUG
Autor: Prof. Dr. Christian Zwirner

Nachdem mit dem BilRUG für Unternehmen des Rohstoffsektors eine verpflichtende Erstellung sogenannter (Konzern-) Zahlungsberichte eingeführt wurde, legt das IDW nun in einem Praxishinweis seine Auffassung zu wesentlichen Fragen bei der Erstellung dar.

Der deutsche Gesetzgeber hat mit den durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) eingeführten §§ 341q bis 341y HGB ergänzende Vorschriften für bestimmte Unternehmen des Rohstoffsektors in das HGB aufgenommen. Damit werden die Vorgaben des zehnten Artikels der EU-Bilanzrichtlinie 2013/34/EU zur Erstellung von (Konzern-) Zahlungsberichten in deutsches Recht umgesetzt. Nach dem BilRUG haben alle großen Kapitalgesellschaften und großen Personenhandelsgesellschaften i.S.d. § 264a Abs. 1 HGB, welche Holzeinschlag in Primärwäldern betreiben oder in der mineralgewinnenden Industrie tätig sind, jährlich einen solchen (Konzern-) Zahlungsbericht zu erstellen. Gemäß Art. 75 Abs. 3 EGHGB sind (Konzern-) Zahlungsberichte erstmals für nach dem 23.07.2015 beginnende Geschäftsjahre, und damit regelmäßig erstmals für das kalenderjahrgleiche Geschäftsjahr 2016, zu erstellen.

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